Fragilitätsfraktur nach dem 50. Lebensjahr
- Warum er wichtig ist
- Ein Bruch von Handgelenk, Hüfte, Wirbelsäule oder Arm durch einen leichten Sturz ist der stärkste Hinweis auf einen weiteren Bruch.
- Schwerwiegend oder mitwirkend
- Schwerwiegend
Langfristige orale Kortikosteroide (3+ Monate)
- Warum er wichtig ist
- Glukokortikoide schwächen den Knochen direkt, unabhängig von jedem anderen Faktor dieser Liste.
- Schwerwiegend oder mitwirkend
- Schwerwiegend
Ein Elternteil hatte einen Hüftbruch
- Warum er wichtig ist
- Weist auf eine vererbte Knochenfestigkeit hin, unabhängig vom eigenen Lebensstil.
- Schwerwiegend oder mitwirkend
- Mitwirkend
Aktuell Raucher/in
- Warum er wichtig ist
- Senkt die Knochendichte und verlangsamt die Heilung, falls es zu einem Bruch kommt.
- Schwerwiegend oder mitwirkend
- Mitwirkend
3+ Alkoholeinheiten pro Tag
- Warum er wichtig ist
- Verringert den Knochenaufbau und erhöht schon das Sturzrisiko selbst.
- Schwerwiegend oder mitwirkend
- Mitwirkend
Rheumatoide Arthritis
- Warum er wichtig ist
- Die Erkrankung selbst, und oft auch ihre Behandlung, beeinflussen den Knochenstoffwechsel.
- Schwerwiegend oder mitwirkend
- Mitwirkend
Eine sekundäre Ursache des Knochenabbaus
- Warum er wichtig ist
- Erkrankungen wie eine Schilddrüsenüberfunktion oder eine langfristige Leber- oder Nierenerkrankung senken die Knochendichte für sich genommen.
- Schwerwiegend oder mitwirkend
- Mitwirkend
2+ Stürze im letzten Jahr
- Warum er wichtig ist
- Die meisten Fragilitätsfrakturen entstehen nach einem Sturz aus Stehhöhe, nicht isoliert.
- Schwerwiegend oder mitwirkend
- Mitwirkend
Menopause vor dem 45. Lebensjahr
- Warum er wichtig ist
- Östrogen schützt den Knochen, sodass sein früherer Verlust dem Knochenabbau mehr Zeit gibt.
- Schwerwiegend oder mitwirkend
- Mitwirkend
Niedriges Körpergewicht (BMI unter 18,5)
- Warum er wichtig ist
- Weniger Körpermasse bedeutet in der Regel weniger Knochenmasse und weniger Dämpfung bei einem Sturz.
- Schwerwiegend oder mitwirkend
- Mitwirkend